Erkältungszeit: Vorbeugen ist besser als heilen

frozenMit den kürzeren Tagen wird auch das Wetter nasser, kälter und dadurch auch ungemütlicher. Und allerorten wird plötzlich wieder geschnieft, gehustet und geröchelt. Spätestens jetzt weiß man: Es ist Erkältungszeit. Und das Risiko an einem grippalen Infekt zu erkranken ist deutlich gestiegen.

Durchschnittlich muss jeder Deutsche damit rechnen, mindestens zwei bis viel Mal im Jahr eine Erkältung zu bekommen. Kinder sind sogar noch häufiger betroffen. Hier läuft die Nase bis zu acht Mal pro Jahr, in einigen wenigen Fällen sogar noch häufiger.

Generell darf man einen vergleichsweise harmlosen grippalen Infekt natürlich nicht mit einer echten Grippe, also einer Infektion mit dem Influenzavirus, vergleichen. Die Unterschiede zwischen einem grippalen Infekt und einer Virusgrippe sind nämlich teils drastisch. Vor allem entwickeln sich die Hauptsymptome beider Krankheiten anders.

Bei einem grippalen Infekt treten die ersten Symptome eher schleichend ein. Leichtes Frösteln, ein Kratzen im Hals und andere leichte Krankheitsanzeichen deuten auf eine kommende Erkältung hin. Bei der echten Grippe beginnt die Krankheit dagegen sehr plötzlich und zumeist ohne erkennbare Vorzeichen. Die Erkrankten werden von den starken und plötzlich eintretenden Krankheitssymptomen wie etwa hohes Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen regelrecht übermannt.

Da die echte Grippe auch einen schweren Krankheitsverlauf nehmen kann, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten. Die einfache Erkältung kann hingegen auch selbst behandelt und auskuriert werden, sofern keine Symptome vorhanden sind, die eventuell auf eine andere Krankheit hindeuten könnten.

Grundsätzlich ist Vorbeugung natürlich besser als Heilung. Auf den Seiten des Sat1.de Ratgeber findet man viele Tipps zur Stärkung des Immunsystems. Und natürlich viele weitere interessante Artikel rund um das Thema Gesundheit.