Burnout rechtzeitig erkennen

verschiedene ZeitschriftenBurnout ist ein sehr gefährliches und dabei relativ modernes Phänomen der modernen Lebens- und Arbeitswelt. Viele Medien beschäftigten sich mit der Erkrankung, unter anderem publizierte die Zeitschrift "Stern" in letzter Zeit allein über 140 Beiträge zum Thema. Interessenten können die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion mit einem Stern Abo verfolgen.

Burnout-Info per Stern Abo

Zuletzt im Februar 2013 beschäftigte sich die renommierte Zeitschrift mit dem DAK-Gesundheitsreport, der für das Jahr 2012 Burnout aus dem Bereich der Massenerkrankungen verwies. Zwar ist unbestrittenen, dass die Zahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burnouts dramatisch zunimmt, dennoch solle man die Krankheit nicht überschätzen, denn es gäbe durchaus Möglichkeiten der Selbsthilfe, so die Gesundheitswächter der Krankenkasse. Auch müsse der Begriff des Burnouts deutlich von anderen Krankheitsbildern abgegrenzt werden. Die chronische Erschöpfung sei ein Syndrom, dass vor allem das Risiko für ernsthafte Erkrankungen wie Depressionen steigen lässt, zitiert der Gesundheitsreport den Aachener Psychiater Professor Dr. Frank Schneider. Der Leiter der Aachener Klinik für psychiatrische Prävention weist ausdrücklich darauf hin, dass die Betroffenen viele Möglichkeiten haben, sich vor der gefährlichen, aus einem Burnout resultierenden Depression zu schützen. Als wichtige Punkte benennt Professor Schneider ein stabiles Umfeld, gute familiäre Beziehungen und den Kontakt zu mindestens einer wichtigen Bezugsperson. Die Bezieher eines Stern Abo erfahren regelmäßig, wie der Burnout aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Blickwinkeln betrachtet wird.

"Stern" informiert: Burnout begleitet Krankschreibungen

Aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport erschließt sich den Redakteuren der Zeitschrift "Stern", dass die Diagnose eines Burnout-Syndroms wohl hauptsächlich Krankschreibungen begleitet. Zum Ausbruch einer akuten Depression komme es allerdings eher selten. Dennoch nehmen die Arbeitsbelastungen zu, auch seien Betroffene wie Ärzte heute mehr sensibilisiert gegenüber dem Phänomen des Burnouts. Dieser müsse festgestellt werden, damit die betroffene Person selbst rechtzeitig gegensteuern kann. Der Aachener Professor Schneider empfiehlt viel Schlaf, regelmäßigen Sport und Freizeitbetätigungen, die mit der Berufsausübung nichts zu tun haben. Auch Depressionssymptome können die Leser mit einem Stern Abo genau identifizieren. Sie zeigen sich in Antriebslosigkeit, Interessenverlust und depressiven Verstimmungen. Betroffene sollten spätestens dann den Arzt aufsuchen, in den ersten 14 Tagen wird allerdings das "watchful waiting" (beobachtende Zuwarten) empfohlen, so der Aachener Psychiatrieprofessor Dr. Schneider.